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Einschulung

Die Schulneulinge werden am zweiten Schultag nach den Sommerferien in die Schulgemeinde aufgenommen.
Mit einem von den Verantwortlichen der beiden Pfarreien in Zusammenarbeit mit den LehrerInnen vorbereiteten ökumenischen Gottesdienst in einer der beiden im Schulbezirk befindlichen Kirchen (katholische „Erlöserkirche“ oder evangelische „Versöhnungskirche“) beginnen wir diesen Schultag.
Anschließend findet bei schönem Wetter auf dem Schulhof, bei ungeeignetem Wetter in der Aula der Schule, eine von den Patenklassen vorbereitete Feier statt. Nach der Feier gehen die Erstklässler mit ihrer/ihrem LehrerIn in den Klassenraum, um dort ihre erste Unterrichtsstunde zu erleben.
Während dieser Zeit wird den Eltern und Gästen der Schulneulinge von Eltern der zweiten Klassen die Wartezeit mit Kaffee, Tee und Gebäck verkürzt. Außerdem stehen die „erfahrenen“ Eltern und die Schulleitung zu Gesprächen zur Verfügung.


Elterncafe

Immer am letzten Mittwoch im Monat findet zwischen 15.00 – 16.00 das Elterncafe im Foyer unserer Schule statt, zu dem OGTS- und Schulleitung einladen. In zwangloser Runde kommen wir bei einer Tasse Cafe mit den Eltern ins Gespräch und sind offen für alle Fragen und Probleme.
Immer mal wieder soll das Elterncafe mit einer bestimmten Fragestellung oder einem Thema zum Gespräch und zur Weiterentwicklung unserer Schule anregen.
Im zweiten Halbjahr werden zu diesem Cafe auch die Eltern der zukünftigen Schulkinder eingeladen.

Elternmitarbeit

Erziehung und Bildung kann nur dann gelingen, wenn gemeinsame Ziele und Wertvorstellungen zugrunde liegen. Deshalb arbeiten wir möglichst eng mit den Erziehungsberechtigten zusammen. Wir binden sie ein in die Planungen unseres Schullebens.
Durch sie erfahren wir auch Unterstützung und Mithilfe im Schulalltag:

  • bei der Betreuung einzelner Kinder oder Kleingruppen als „Lesemütter“ und „Leseväter“

  • als Experten bei bestimmten Themen des Sachunterrichts, die besonderes Fachwissen erfordern

  • bei der Übernahme eigener Projekte innerhalb der Projektwochen

  • Deutschförderung der Flüchtlingskinder

  • bei Bastelarbeiten, z.B. Laternen zu St. Martin

  • bei der Herstellung von Kulissen und Kostümen für Theateraufführungen

  • bei der Durchführung der Bundesjungendspiele

  • bei der Planung, Organisation und Durchführung von Festen und Feiern

  • bei der Bereitstellung von Speisen und Getränken

  • als Begleitperson bei Klassenausflügen, Unterrichtsgängen und Schulfahrten

  • als Spender für Verbrauchsmaterial (Papier, Pappe, Farben, etc.)



Elterngespräche ( ehemals Elternsprechtage )

Für jedes Schulhalbjahr wird eine Elternsprechwoche festgelegt, in der die Erziehungsberechtigten über das Arbeits- und Sozialverhalten, über Lernfähigkeit, Leistungsbereitschaft, Interessen, Konzentrationsfähigkeit, Verstehens- und Sprachkompetenz, Neigungen und Fähigkeiten des Kindes und über individuelle Fördermöglichkeiten informiert und beraten werden.
Diese Termine werden im Terminplan unserer Schule ausgewiesen und mit den Klassenlehrern/innen vereinbart. Darüber hinaus haben die Eltern immer die Möglichkeit dringend notwendige Einzelgespräche mit den LehrerInnen zu vereinbaren. Die Schulleitung steht ebenfalls – auch außerhalb der Elternsprechwochen - nach vorheriger Terminvereinbarung für Gespräche zur Verfügung.

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